Schon wieder so’n Blog?

Warum wir Sie gerne bebloggen?! Wissen Sie, wie groß 2018 die in diesem Jahr weltweit generierte digitale Datenmenge war? 33 Zettabyte. Und wissen Sie, wie groß sie 2025 der Prognose nach sein wird? 175 Zettabyte (Quelle Statista 2019).  

MMag. Dr. Peter Weixelbaumer
Strategie & Consulting, CEO Lunik2 Communication & Strategy Services

Zettawiebitte? Zettabyte! Diese Ma√üzahl ist kognitiv nicht mehr in ein Gr√∂√üenverh√§ltnis zu bringen, ich spare mir daher den Versuch, die Quantifizierung zu qualifizieren. Aber zwei Basisbotschaften sind davon ableitbar: Die j√§hrlich weltweit generierte digitale Datenmenge war 2018 unfassbar gro√ü. Und innerhalb von nur sieben Jahren wird diese unfassbare Menge nochmals 6-fach gr√∂√üer sein.

Was hei√üt das f√ľr uns?

  • Noch viel gr√∂√üeres Ausma√ü bestimmen, als es jetzt schon tun. Wer den Hebel bedient, kann gewinnen, hat - h√∂flich gesagt - das Nachsehen.
     
  • Wir werden zugem√ľllt. Datenm√ľll ist schon heute eine neue Kategorie an menschlicher Belastung ‚Äď und wird es immer mehr. Er √§u√üerst sich zum Beispiel im extrem lauten und schrillen kommunikativen Get√∂se, das uns umgibt. M√ľlltrennung wird auch hier immer wichtiger. Oder anders gesagt: Relevante Daten und Informationen werden immer wertvoller. Der Rest wird zur Belastung und zum Hemmschuh.
  • Der Mensch hat verloren. Nein, nicht als Spezies (wobei er am besten Wege ist, auch aus dieser Sicht zu verlieren ‚Äď Stichwort Klimawandel, um ein Beispiel zu nennen, und die damit verbundene Verhaltens- bzw. Ver√§nderungsresistenz vieler Menschen, nicht nur der Politik), sondern als ‚ÄěDatentr√§ger‚Äú. Unser Gehirn ist ein biologisches Wunder, aber es kann mit den heutigen M√∂glichkeiten der Datenspeicherung und Datenverarbeitung nicht mehr mithalten. Die Datenzuw√§chse dieser Welt passieren nicht in den K√∂pfen, sondern in den riesigen virtuellen Datenwelten und dem sich emanzipierenden Zwilling Artificial Intelligence. Doch der Mensch gewinnt. Nein, nicht alle, sondern jene, die es verstehen, Daten optimal abzurufen, zu verkn√ľpfen, neue Daten und letztlich Wissen zu generieren. Relevanz ist Trumpf ‚Äď siehe oben - war schon immer so, wird sie nun in dramatischem Ausma√ü immer st√§rker.

Warum erzähle ich das alles? Und was hat das mit dem kleinen Blog von Lunik2 Communication & Strategy Services zu tun?

Wir haben ein klares Ziel: Wir wollen die Daten- und Informations√ľberflutung und den t√§glichen Datenm√ľll f√ľr Sie wertvollen, mehrwertliefernden Daten- und Informationsh√§ppchen versorgen. Mit Impulsen, die Ihnen helfen. Mit Sichtweisen, den neuen Perspektiven und Blicke er√∂ffnen. Mit pers√∂nlichem Touch, weil das Team der Lunik2cs ‚Äěbiologische Intelligenz‚Äú mit Pers√∂nlichkeit, mit Erfahrung, mit kulturellen Pr√§gungen darstellt und Sie im Konsum unserer Beitr√§ge die Menschen dahinter sp√ľren sollen.

Wir wollen Sie mit unseren Blogbeitr√§gen ein St√ľck Ihres Erfolgsweges weiterbringen.
Daher bebloggen wir Sie gerne.
Und freuen uns auf Ihr Feedback.